Kurs CNC-Programmieren, -Drehen und -Fräsen

Ziel

Nach Abschluss dieses Kurses verfügen Sie über die praktischen Fertigkeiten in der Produktion mithilfe von CNC-gesteuerten Fräs-/Drehmaschinen.

Steuerungsmöglichkeiten: Fanuc, Siemens oder Heidenhain.

Inhalt

CNC-Programmieren:

– Absolut und inkrementell programmieren

– Elementare G- und M-Funktionen

– Lineare und zirkulare Bewegungen

– Abschrägungen und Abrundungen

– Meißel-/Fräsenradiuskompensation

– Bahnbewegungen und Übergänge

– Werkzeugauswahl

– Sprung- und Wiederholungsmodus

– Zyklen

– Flächenauswahl (nur Fräsen)

CNC-Drehen oder -Fräsen:

– Programm zum Werkstück erstellen, eingeben und simulieren, korrigieren und eventuell korrigieren und auf USB speichern

– Senden des Programms an die Maschine

– Bestimmen des Werkstücknullpunktes

– Werkzeuge an der Maschine oder mit einem Einstellgerät einstellen

– Ein Produkt mit einem selbstgeschriebenen Programm herstellen

– Messen, Korrektur mittels Offset

Zielgruppe

Geschulte Fachleute, die mit der Vorbereitung, Planung und Verwirklichung der zerspanenden Produktion betraut sind.

Arbeits-/Denkniveau

MBO (MTS) [Berufsausbildung]

Besonderheiten

Auswahlmöglichkeiten: Fanuc, Heidenhain, Siemens

Beim Kurs CNC-Drehen und -Fräsen wird im Gegensatz zum Kurs CNC-Programmieren an industriellen Produktionsmaschinen gearbeitet. Jedem Kursteilnehmer steht während des Unterrichts ein Programmiercomputer zur Verfügung.

Kursteilnehmern, die die Mathematik nicht gut beherrschen, empfehlen wir, den Kurs „Konturen Umrechnen“ als Vorstufe zu besuchen. Kursteilnehmern, die über keine nennenswerte Erfahrung verfügen, empfehlen wir, den Kurs „CNC-Programmieren“ als Vorstufe zu besuchen.

Folgemöglichkeiten: Spanungstechnik, Zerspanungstechnik, CNC-Drehen Fortsetzung, CNC-Fräsen Fortsetzung